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    Rabbit Hole

    Jan Wernervon Jan Werner12. März 2023Keine Kommentare5 min Lesezeit
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    Kiefer Sutherland as John Weir of the Paramount+ series Rabbit Hole. Photo Cr: Marni Grossman/Paramount+ © 2022 Viacom International Inc. All Rights Reserved.
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    Als Jack Bauer hat er Kultstatus erreicht, jetzt ist Kiefer Sutherland wieder in einer Thriller-Serie zu sehen. Rabbit Hole ist ein Original des neuen Streamingdienstes Paramount+. Weckt der Auftakt womöglich 24-Erinnerungen?

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    Das gelbe Key Art zeigt den Protagonisten im freien Fall.
    Das Poster zur Serie Rabbit Hole © 2022 Viacom International Inc. All Rights Reserved.

    Rabbit Hole – Die Handlungsangabe

    Nichts ist, wie es scheint, wenn John Weir (Sutherland), ein Meister der Täuschung in der Welt der Wirtschaftsspionage, von mächtigen Kräften mit der Fähigkeit, Bevölkerungen zu beeinflussen und zu kontrollieren, des Mordes verdächtigt wird.

    Erster Eindruck zu Rabbit Hole

    Dieser Beitrag beschäftigt sich ausschließlich mit der ersten Folge der Serie. Dementsprechend ist die Kritik auch nur auf den Auftakt bezogen und soll dazu dienen, den Lesern eine Hilfestellung bei der Entscheidung zu geben, ob sich auf Basis der ersten Eindrücke ein Blick rentiert.

    Typische Verschwörungsgeschichte…

    Wagt man sich bei anderen Streaming-Diensten im Spionage-Genre inzwischen doch auch mal etwas Varianz einzustreuen, ist Rabbit Hole – so zumindest der erste Eindruck – im guten wie im schlechten Sinne, klassischer Thriller-Stoff, wie man ihn in den vergangenen 25 Jahren in erster Linie von Cabel-TV-Produktionen aus den Staaten gewohnt war. Bis hin zum Score verlassen sich die Macher der neuen Serie auf altbewährtes. Der Spannungsaufbau ist typisch für eine Pilotfolge –  und dementsprechend vorhersehbar. Trotzdem ist das alles zuerst einmal gut geschrieben und gepaced. Die Einführung des Protagonisten durch die erste Folge hindurch samt dem „Fall“, der ihn aus dem gewohnten Terrain hinein in den Verschwörungsplot wirft – das alles hat man schon oft gesehen und dennoch sitzen die Knalleffekte. Die Autoren sind sich zu offensichtlich sehr bewusst, was sie hier vortragen wollen und welche Zielgruppe sie adressieren.

    Für das Publikum, für das diese Form der Erzählung seit einem Vierteljahrhundert funktioniert, wird auch der x-te Aufguss noch für Nervenkitzel sorgen. Und zugegeben, auch der Rezensent, der als Zuschauer in den vergangenen Jahren speziell in diesem Genre kaum etwas ausgelassen hat, ist durch die Fragen, die sich nach der Auftaktfolge eröffnen, erstmal am Haken und neugierig gestimmt.

    .. mit typischem Sutherland

    Nach Jack und Tom kommt John. Ein knappes Jahrzehnt hat Kiefer Sutherland als Jack Bauer in 24 einen archetypischen Nullerjahre-Action-(Anti-)Helden gespielt und sich doch mal mehr, mal weniger absurde Verschwörungsszenarien gewuselt. Anschließend hatte er das Vergnügung – unverhofft kommt oft – in Designated Survivor die quasi-gleiche Rolle im Weißen Haus weiterzuspielen. Und jetzt schließt er erneut in fast identischer Manier daran in Rabbit Hole an. Hat Liam Neeson im letzten Jahrzehnt sein „eigenes“ Genre durch die immer wieder vergleichbare Rollenwahl etabliert, schickt sich sein Kollege Sutherland an, ähnliches im Serienformat zu tun. Von außen betrachtet mögen die Settings unterschiedlich, die Rollen weit von einander entfernt sein. Aber die Art und Weise, wie Sutherland seine Figuren zum Leben erweckt, folgt doch immer selben Mustern.

    Das hat zur Folge, dass man als Fan hier mit Sicherheit schnell reinkommt und genau das bekommt, was man aus hunderten Serienepisoden vom Darsteller gewohnt ist. Hat man den Typ Mann, den Sutherland nun aber schon so lange verkörpert längst satt, dann wird man hier weder eine originelle, neue Geschichte, noch neue Facetten eines Schauspielers bekommen. Bei anderen Darstellern wäre diese Einschätzung nach nur einer Folge womöglich verfrüht, aber bei Kiefer Sutherland kann man sich doch etwas weiter aus dem Fenster lehnen. Die anderen Rollen bleiben zu Beginn der Serie sehr hinter Sutherland zurück. Da sich jedoch einige Hochkaräter im Cast verstecken, dürfte das im Verlauf der Staffel nicht so bleiben.

    Kiefer Sutherland als John Weir und Meta Golding als Hailey Winton in Rabbit Hole
    Kiefer Sutherland als John Weir und Meta Golding als Hailey Winton © 2022 Viacom International Inc. All Rights Reserved.

    Wer sollte sich Rabbit Hole nicht entgehen lassen?

    Cyber-Thriller meets Verschwörungsszenario –  das hat auch immer noch seinen Reiz, wie Rabbit Hole im Auftakt beweist. Wer Klassiker wie Staatsfeind Nr. 1  oder die Bourne-Reihe mochte, der wird hier auf seine Kosten kommen. Und wer bisher alles mit Kiefer Sutherland gefeiert hat, der wird froh sein, dass es endlich neues vom 24-Star gibt. In der vergangenen Jahren gab es auch einige sehenswerte Thriller-Serien, die als tonale Referenz herangezogen werden können. Die Beispiele sind vielfältig, aber unter anderem The Capture hatte eine vergleichbare Dynamik aufgebracht. Und letztlich kann wohl jeder, der immer noch gelegentlich bei den deutschen Privatsendern Krimi-Formate, wie die aus dem CSI-Kosmos schaut, risikofrei hier mal ein Auge drauf werfen.

    Unser vorläufiges Fazit zu Rabbit Hole

    Rabbit Hole erweitert – so lässt es zumindest der erste Eindruck prognostizieren – den Katalog von Paramount+ um einen soliden Thriller, der zwar wenig neu, aber viel richtig macht. Das Gute ist, dass man wohl direkt nach einer Folge weiß, ob man sich darauf einlassen mag oder ob man dieser Form von Geschichte überdrüßig ist. Der Autor dieser Kritik wird jedenfalls dranbleiben – und wer weiß? Vielleicht überrascht die Serie im Verlauf ja doch noch mit unerwarteten Ideen.

    Rabbit Hole startet am 27. März in Deutschland bei Paramount +. Die Staffel wird anschließend wöchentlich um eine neue Folge ergänzt.


    ©Paramount/ 2022 Viacom International Inc. All Rights Reserved.

    Jan Werner

    Daheim in Oberfranken und in nahezu allen Film- und Serienfranchises, schaut Jan mehr als noch als gesund bezeichnet werden kann. Gäbe es nicht schon den Begriff Serienjunkie, er hätte bei über 200 Staffeln im Jahr für ihn erfunden werden müssen. Doch nicht nur das reine Konsumieren macht ihm Spaß, das Schreiben und Sprechen über das Gesehene ist mindestens eine genauso große Passion. Und so ist er inzwischen knapp fünf Jahre bei Filmtoast an Bord und darf hier seine Sucht, ähm Leidenschaft, ausleben. Die wird insbesondere von hochwertigen HBO- und Apple-Serien immer wieder aufs Neue angefacht und jeder Kinobesuch hält die Flamme am Lodern. Es fällt Jan, wie ihr euch bestimmt wegen der Masse an Geschautem vorstellen könnt, schwer, Lieblingsfilme, -serien oder auch nur Genres einzugrenzen. Er ist und bleibt offen für alles, von A wie Anime bis Z wie Zack Snyder.

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