Andreas Krasselt

Andreas lebt im Raum Hannover. Er ist Journalist und fest angestellter Redakteur bei einer Tageszeitung – und nebenbei Musiker in einer Bluesrock-Band. Bei Filmtoast schreibt er seit 2019 Rezensionen. Filmfan ist er, seit er im zarten Alten von sechs Jahren von seiner Mutter jeden Sonntag in die Kindervorstellung des Stadtteilkinos abgeschoben wurde (so was gab es damals noch). Lieblingsgenre: Western, insbesondere die italienische Variante. Daher ganz klar der Lieblingsfilm: Spiel mir das Lied vom Tod, den er mit 12 schon dreimal im Kino gesehen hatte. Aber es gibt kaum ein Genre, dem er nichts abgewinnen kann. Weitere Favorites: Der Tod in Venedig, Im Zeichen des Bösen, 2001 sowie Leichen pflastern seinen Weg. Tja, und sein Guilty-Pleasure-Favorite ist Predator 2 von dem total unterschätzen Stephen Hopkins. Filme guckt er zwar gerne im Kino, ist aus Zeitmangel aber auf das Heimkino gewechselt, weshalb seine private Filmsammlung auch mehr als 1000 Titel umfasst.

Mit Charles Bronson und Anthony Perkins stehen sich in Mörder hinter der Tür zwei Charaktere in einem kammerspielartigen Psychoduell gegenüber, die gegensätzlicher kaum sein könnten. Ob die Spannung dieses 70er-Jahre-Streifens auch heute noch anhält, erfahrt Ihr in unsere Rezension.

Mehr lesen

Mit Der lange Tag der Rache legt Explosive Media einmal mehr einen klassischen Italowestern in einem noblen Mediabook vor. Ein Film mit etlichen Härten und vielen guten Ideen. Ob er auch heute noch begeistern kann, erfahrt Ihr hier.

Mehr lesen

Auch wenn der Titel nach einem billigen Heftroma klingt – Arizona Colt ist alles andere als Dutzendware vom Grabbeltisch. Der Italowestern gehört zur gehobenen Mittelklasse des Genres und besticht neben seinem Humor mit deutlicher Brutalität. Sehenswert? Hier erfahrt Ihr mehr.

Mehr lesen

Mit Vera Cruz liegt einer der großen Westernklassiker Hollywoods in einer restaurierten Fassung vor. Ob die Starbesetzung mit Gary Cooper und Burt Lancaster ausreicht, um auch heute noch zu begeistern, erfahrt Ihr in unserer Rezension.

Mehr lesen

In Yellowstone Staffel 3 dreht die Serie mit Kevin Costner als Großrancher John Dutton richtig auf. Ob man als Zuschauerin oder Zuschauer wirklich mit dem konservativen und nicht gerade zimperlichen Patriarchen zusammen die Ranch retten will, erfahrt Ihr hier.

Mehr lesen

In Panama- The Revolution is Heating Up ist Alt-Star Mel Gibson mal wieder in einer kleinen Nebenrolle zu sehen, das übliche Schicksal alt gewordenen Haudegen im Actiongenre. Ob dieser Streifen von Crank-Co-Regisseur Mark Neveldine sonst noch was zu bieten hat, erfahrt Ihr in unserer Rezension.

Mehr lesen

The Last Son in ein konsequent nihilistisches Westerndrama um einen Killer auf der Jagd nach seinen eigenen Söhnen. Der Mensch als Bestie, die sich nur um sich selber schert. Ob ein Film ohne jeden Sympathieträger dennoch den Weg in unsere Herzen finden kann, erfahrt Ihr hier.

Mehr lesen

Der Horror-Mystery-Thriller Sacrifice – Der Auserwählte versucht, auf den Spuren von Midsommar zu wandeln. Allerdings sind diese Schuhe dann doch ein Nummer zu groß. Ob es sich dennoch lohnen kann, sich den Film anzusehen, erfahrt Ihr hier.

Mehr lesen

In LX 2048 flüchten die Menschen vor den tödlichen Sonnenstrahlen und dem Elend ihres Lebens in virtuelle Welten. Auch der Tod scheint mit Hilfe von Klonen nicht mehr unüberwindbar. Eine schöne neue, wenn auch künstliche Welt. Gute Ansätze machen aber noch lange keinen guten Film. Hier erfahrt Ihr mehr.

Mehr lesen

Mit Quo Vadis, Aida? zeigt die bosnische Regisseurin Jasmila Žbanić auf eindringliche Weise das Grauen des Massakers von Srebrenica. Nicht durch die Darstellung der gewalttätigen Exzesse, sondern durch die Spuren des Terrors in den Gesichtern der Menschen.  Ausgezeichnet mit dem Europäischen Filmpreis.

Mehr lesen