Mit Charles Bronson und Anthony Perkins stehen sich in Mörder hinter der Tür zwei Charaktere in einem kammerspielartigen Psychoduell gegenüber, die gegensätzlicher kaum sein könnten. Ob die Spannung dieses 70er-Jahre-Streifens auch heute noch anhält, erfahrt Ihr in unsere Rezension.
Andreas Krasselt
Mit Der lange Tag der Rache legt Explosive Media einmal mehr einen klassischen Italowestern in einem noblen Mediabook vor. Ein Film mit etlichen Härten und vielen guten Ideen. Ob er auch heute noch begeistern kann, erfahrt Ihr hier.
Auch wenn der Titel nach einem billigen Heftroma klingt – Arizona Colt ist alles andere als Dutzendware vom Grabbeltisch. Der Italowestern gehört zur gehobenen Mittelklasse des Genres und besticht neben seinem Humor mit deutlicher Brutalität. Sehenswert? Hier erfahrt Ihr mehr.
Mit Vera Cruz liegt einer der großen Westernklassiker Hollywoods in einer restaurierten Fassung vor. Ob die Starbesetzung mit Gary Cooper und Burt Lancaster ausreicht, um auch heute noch zu begeistern, erfahrt Ihr in unserer Rezension.
In Yellowstone Staffel 3 dreht die Serie mit Kevin Costner als Großrancher John Dutton richtig auf. Ob man als Zuschauerin oder Zuschauer wirklich mit dem konservativen und nicht gerade zimperlichen Patriarchen zusammen die Ranch retten will, erfahrt Ihr hier.
In Panama- The Revolution is Heating Up ist Alt-Star Mel Gibson mal wieder in einer kleinen Nebenrolle zu sehen, das übliche Schicksal alt gewordenen Haudegen im Actiongenre. Ob dieser Streifen von Crank-Co-Regisseur Mark Neveldine sonst noch was zu bieten hat, erfahrt Ihr in unserer Rezension.
The Last Son in ein konsequent nihilistisches Westerndrama um einen Killer auf der Jagd nach seinen eigenen Söhnen. Der Mensch als Bestie, die sich nur um sich selber schert. Ob ein Film ohne jeden Sympathieträger dennoch den Weg in unsere Herzen finden kann, erfahrt Ihr hier.
Der Horror-Mystery-Thriller Sacrifice – Der Auserwählte versucht, auf den Spuren von Midsommar zu wandeln. Allerdings sind diese Schuhe dann doch ein Nummer zu groß. Ob es sich dennoch lohnen kann, sich den Film anzusehen, erfahrt Ihr hier.
In LX 2048 flüchten die Menschen vor den tödlichen Sonnenstrahlen und dem Elend ihres Lebens in virtuelle Welten. Auch der Tod scheint mit Hilfe von Klonen nicht mehr unüberwindbar. Eine schöne neue, wenn auch künstliche Welt. Gute Ansätze machen aber noch lange keinen guten Film. Hier erfahrt Ihr mehr.
Mit Quo Vadis, Aida? zeigt die bosnische Regisseurin Jasmila Žbanić auf eindringliche Weise das Grauen des Massakers von Srebrenica. Nicht durch die Darstellung der gewalttätigen Exzesse, sondern durch die Spuren des Terrors in den Gesichtern der Menschen. Ausgezeichnet mit dem Europäischen Filmpreis.