Andreas Krasselt

Andreas lebt im Raum Hannover. Er ist Journalist und fest angestellter Redakteur bei einer Tageszeitung – und nebenbei Musiker in einer Bluesrock-Band. Bei Filmtoast schreibt er seit 2019 Rezensionen. Filmfan ist er, seit er im zarten Alten von sechs Jahren von seiner Mutter jeden Sonntag in die Kindervorstellung des Stadtteilkinos abgeschoben wurde (so was gab es damals noch). Lieblingsgenre: Western, insbesondere die italienische Variante. Daher ganz klar der Lieblingsfilm: Spiel mir das Lied vom Tod, den er mit 12 schon dreimal im Kino gesehen hatte. Aber es gibt kaum ein Genre, dem er nichts abgewinnen kann. Weitere Favorites: Der Tod in Venedig, Im Zeichen des Bösen, 2001 sowie Leichen pflastern seinen Weg. Tja, und sein Guilty-Pleasure-Favorite ist Predator 2 von dem total unterschätzen Stephen Hopkins. Filme guckt er zwar gerne im Kino, ist aus Zeitmangel aber auf das Heimkino gewechselt, weshalb seine private Filmsammlung auch mehr als 1000 Titel umfasst.

Joe Bell ist ein einfühlsames Drama über einen Mann, der sich nach dem Suizid seines schwulen Sohnes auf einen Fußmarsch quer durch die USA begibt. Er will seine Botschaft gegen Mobbing unters Volk bringen, vor allem aber zu sich selbst finden. Ob ihm dies gelingt, erfahrt Ihr hier.

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Plakat und Titel von Final Kill – Der Letzte Job versprechen einen bleihaltigen Actionthriller mit Narbengesicht Danny Trejo. Der hat aber nur einen besseren Cameo-Auftritt. Und auch sonst hält der Film nicht viel von dem, was er verspricht. Hier erfahrt Ihr mehr.

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Mit The Stand wurde der umfangreichste Roman von Horror-Meister Stephen King in einer zehnteiligen Miniserie zum zweiten Mal verfilmt. Ob es den Serienschöpfern gelungen ist, die erfolgreiche Vorlage adäquat umzusetzen? Das erfahrt Ihr hier!

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Die 17-jährige Zoe muss sich in Run Hide Fight gegen ein Quartett von Amokläufern und Geiselnehmer an ihrer Highschool zur Wehr setzen. Mehr als eine simple Stirb-Langsam-Variante? Hier erfahrt Ihr mehr.

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Lansky – der Pate von Las Vegas erzählt die Geschichte eines der faszinierendsten Köpfe der amerikanischen Mafia. Historisch authentisch – oder nur eine weiterer Beitrag Hollywoods zur Legendenbildung über ein kriminelles Genie? Hier erfahrt Ihr mehr!

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Mit Joseph Loseys kammerspielartigen Psychodrama Der Diener liegt ein klassisches Arthouse-Meisterwerk endlich als Special Edition mit restauriertem Bild fürs Heimkino vor. Der Film glänzt in eindringlicher Schwarz-Weiß-Fotografie insbesondere mit hochkarätigen Darstellerleistungen – vor allem durch Schauspieler-Legende Dirk Bogarde.

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Genrefans haben lange auf Django – den Colt an der Kehle warten müssen. Schon vor gut zwei Jahren angekündigt, schien es mit der Veröffentlichung doch nichts zu werden. Nun liegt der Streifen in einem schicken Mediabook vor. Lohnt sich der Film? Hier erfahrt Ihr mehr.

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Die Erde liegt im selbstverschuldeten Ressourcenkoma, und zu guter Letzt droht in The Last Journey – Die letzte Reise der Menschheit ein neuer Mond auf sie herabzustürzen. Nur ein Mann kann die Menschheit retten. Trotz hanebüchener Handlung ein sehenswerter Science-Fiction-Streifen? Ziemlich französisch eben. Hier erfahrt Ihr mehr.

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Mit Dark Matter ist eine kanadische Science-Fiction-Serie der ehemaligen Stargate-Autoren Joseph Mallozzi und Paul Mullie als Komplettbox erschienen, die es allerdings nur auf drei Staffeln gebracht hat. Spannende Space-Opera, oder nur Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für Stargate-Veteranen? Hier erfahrt Ihr mehr.

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