Andreas Krasselt

Andreas lebt im Raum Hannover. Er ist Journalist und fest angestellter Redakteur bei einer Tageszeitung – und nebenbei Musiker in einer Bluesrock-Band. Bei Filmtoast schreibt er seit 2019 Rezensionen. Filmfan ist er, seit er im zarten Alten von sechs Jahren von seiner Mutter jeden Sonntag in die Kindervorstellung des Stadtteilkinos abgeschoben wurde (so was gab es damals noch). Lieblingsgenre: Western, insbesondere die italienische Variante. Daher ganz klar der Lieblingsfilm: Spiel mir das Lied vom Tod, den er mit 12 schon dreimal im Kino gesehen hatte. Aber es gibt kaum ein Genre, dem er nichts abgewinnen kann. Weitere Favorites: Der Tod in Venedig, Im Zeichen des Bösen, 2001 sowie Leichen pflastern seinen Weg. Tja, und sein Guilty-Pleasure-Favorite ist Predator 2 von dem total unterschätzen Stephen Hopkins. Filme guckt er zwar gerne im Kino, ist aus Zeitmangel aber auf das Heimkino gewechselt, weshalb seine private Filmsammlung auch mehr als 1000 Titel umfasst.

Das Remake von 2007 war ein großer Erfolg. Doch anders als Todeszug nach Yuma von James Mangold fällt die Action in Zähl bis drei und bete eher sparsam aus. Stattdessen zeigt uns Regisseur Delmer Daves in seinem Westernklassiker ein ausgefeiltes Psychospielchen zwischen seinen Hauptfiguren. Ob das genug Spannung bietet, erfahrt Ihr hier.

Mehr lesen

Das Weltkriegsdrama Nur ein einziges Leben entführt uns in die abgeschiedene Welt der Hochpyrenäen. In einem kleinen Dorf formiert sich der Widerstand gegen die Nazi-Besatzer, um jüdischen Kindern die Flucht nach Spanien zu ermöglichen. Ob das auch in der filmischen Umsetzung gelingt, erfahrt Ihr hier.

Mehr lesen

Die elfte Verfilmung des klassischen Kinder- und Jugendbuchs Der geheime Garten kommt als farbenprächtiges Fantasymärchen mit einigen Gruselelementen daher. Ob dieses Modernisierung gelungen ist, erfahrt Ihr in unserer Rezension.

Mehr lesen

Gelegenheit macht Dealer: Isabelle Huppert spielt in Eine Frau mit berauschenden Talenten eine eher unauffällige und gesetzestreue Bürgerin, die sich zur Drogenhändlerin wandelt. Ein nicht erst sei Breaking Bad bekanntes Rezept. Kann diese französische Drogenküche aber auch wirklich berauschen? Das erfahrt Ihr in unserer Rezension.

Mehr lesen

Als bekannt wurde, dass Patrick Stewart in Star-Trek: Picard erneut in seine ikonischste Rolle des Jean Luc Picard schlüpfen würde, waren die Erwartungen groß. Der alte Captain der Enterprise wieder im Einsatz? Nun, zumindest ist Picard wieder da, wenn auch nicht als Captain und auch nicht mit der Enterprise. Ob sich das Wiedersehen dennoch lohnt, erfahrt Ihr in unserer Rezension.

Mehr lesen

Howard Hawks hat mit Leoparden küsst man nicht 1938 quasi die Blaupause für eine gelungene Screwballkomödie gedreht. Mit Ein Goldfisch an der Leine lieferte er 1964 seine letzte Komödie ab. Mit El Dorado konnte er später noch ein gelungenes Remake seines Western-Klassikers Rio Bravo drehen. Ob auch seine letzte Komödie das Zeug zum Klassiker hat, erfahrt Ihr in unserer Rezension.

Mehr lesen

Der Teufel hat den Schnaps gemacht, aber kann er auch Musik? Sonata – Symphonie des Teufels gibt darauf eine ziemliche klare Antwort und orientiert sich dabei an einer klassischen Sonate aus dem 18. Jahrhundert. Ob der Film das interessante Thema gelungen umsetzt oder vergeigt, erfahrt Ihr in unserer Rezension.

Mehr lesen

Die Aliens sind gelandet, und sie sind alles andere als freundlich. Die Menschheit hat sich angepasst und kollaboriert mit den Eroberern. Kein ganz neues Szenario. Doch Captive State kommt besonders düster daher. Was der Streifen von Rupert Wyatt darüber hinaus noch zu bieten hat, erfahrt Ihr in unserer Rezension.

Mehr lesen

Und noch ein Rennfahrerfilm… Nach den Erfolgen von Rush und Le Mans 66- Gegen jede Chance werden offenbar jede Menge Filme rund ums Autorennen auf den Markt geworfen. Darunter auch ein paar Oldies. Ob Indianapolis – Wagnis auf Leben und Tod allerdings das Zeug zum Klassiker hat, erfahrt Ihr in unserer Rezension.

Mehr lesen