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    Startseite » The Family Plan
    Filme

    The Family Plan

    Christian Willach (Chrischi)von Christian Willach (Chrischi)16. Dezember 2023Keine Kommentare4 min Lesezeit
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    Mark Wahlberg, Michelle Monaghan und die drei Kinderdarsteller gehen in einer Reihe durch eine Einfahrt eines Hotels und lächeln.
    Familie Morgan erlebt allerlei auf ihrem Roadtrip © Apple TV+
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    In der neuen Apple TV+ Produktion The Family Plan muss sich Mark Wahlberg seiner Vergangenheit stellen. Ob wir eine unterhaltsame Actionkomödie oder einmal mehr Einheitsbrei serviert bekommen, erfahrt ihr hier.

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    Auf dem Filmplakat zu " The Family Plan" ist die fünfköpfige Familie um Schauspieler Mark Wahlberg zu sehen. diese stehen nebeneinander, Wahlberg schaut mit strengen Blick und hat das Baby der Familie vor seinem Brustkorb geschnallt, während die restlichen drei seitlich neben ihm platziert stehen.
    Das Filmplakat zu „The Family Plan“ © Apple TV+

    Die Handlung von The Family Plan

    Familienvater Dan Morgan (Mark Wahlberg) ist ein rücksichtsvoller Ehemann, fürsorglicher Vater und auch in seinem Job als Autoverkäufer läuft es für ihn sehr gut. Weiß jedoch niemand weiß: Dan hat eine Vergangenheit bei der US-Regierung. Er genießt sein beschauliches Leben in vollen Zügen. Als ihn jedoch seine Vergangenheit einholt, bricht er kurzerhand mit seiner ahnungslosen Familie zu einem Familien-Road Trip auf.

    Fertigmischung für Actionkomödien

    Mark Wahlberg, Action mit Comedy gepaart – das klingt erstmal nach einem soliden wie unterhaltsamen Filmchen. In seinen Grundeigenschaften bekommt man auch genau das geliefert, was auf der Verpackung steht. Action ist mehr als genügend vorhanden, The Family Plan lässt praktisch von Supermarkt-Fights über Autoverfolgungsjagden keinen Wunsch offen. Allerdings ist das alles nichts Neues. Die inszenierten Action-Sequenzen sind in ihrer Machart grundsolide, aber ebenso austauschbar.

    Sämtliche Momente sind keine einmaligen Highlights, die es nur hier zu sehen gibt und die sich in das Gedächtnis der Zuschauer:innen brennen werden. Mit zunehmender Laufzeit gerät die Action sogar meist übertrieben und wenig zeitgemäß. Sei es vom Schnitt oder den austauschbaren Szenen an sich, The Family Plan bzw. Mark Wahlberg als der Actionstar können hier nicht mithalten. Insbesondere im Vergleich mit anderen Größen wie Tom Cruise oder Keanu Reeves, die zuletzt mit Mission Impossible – Dead Reckoning Teil 1 bzw. John Wick 4 erneut zeigten, wie man actiontechnisch abliefern kann, wird der Film sicherlich schnell in Vergessenheit geraten. Das kann man jetzt aufs Budget schieben, tatsächlich wirkt es mehr wie Ideenlosigkeit, die sich auch in der Handlung zeigt. 

    Das erinnert mich an Film XY…

    Regisseur Simon Cellan Jones schaffte nicht mehr als eine 08/15-Mischung aus allerlei bekannten Filmen zu kreieren. Ein Hauch R.E.D., ein Quäntchen A History of Violence und eine große Portion Der Babynator. The Family Plan erinnert zuhauf an Filme, die der Apple TV Produktion enorm ähneln. Daher ist es nicht wirklich überraschend, dass der Film genauso vorhersehbar ist wie es die Inhaltsangabe schon vermuten lässt. Und was nicht der Plot schon vermuten lässt, wird spätestens mit jeder Etappe des Familien-Roadtrips ziemlich offenkundig der Liste der zu erwartenden Ereignisse hinzugefügt. 

    Der Film müht sich darum, frisch zu wirken und seine Action mit humorvollen Momenten anzureichern. Doch sogar die witzigen Gags wirken wie schon mal da gewesen. Das Ziel kann man definitiv als verfehlt bezeichnen, wenn die lustigsten Momente erst im Abspann laufen. Und ebenso gelingt es dem Film nicht, zumindest als herzlicher Familienfilm die Zuschauer:innen abzuholen.

    Mark Wahlberg und Michelle Monaghan mit Baby auf dem Arm schauen sich tief in die Augen.
    Mark Wahlberg und Michelle Monaghan in „The Family Plan“ © Apple TV+

    Nicht genug Herz für mehr als Durchschnitt

    Dabei ist die Chemie zwischen den einzelnen Familienmitgliedern vorhanden. Mark Wahlberg und Michelle Monaghan funktionieren als Eltern der fünfköpfigen Familie. Und auch die Kids spielen ihre Parts solide runter. Allerdings reichen die Leistungen bei weitem nicht aus, um wirklich starke Sympathien für die Figuren zu entwickeln. Dafür sind die einzelnen Momente des Zusammenwachsens zu oberflächlich und schnell gelöst, als dass es genug Herzlichkeit generiert. 

    Kommen denn wenigstens Fans von Mark Wahlberg auf ihre Kosten? Die Antwort ist: Jain! In The Family Plan spielt er mit wie zuletzt mit wenig Esprit, wie beispielsweise in den Netflixtiteln Spenser Confidential oder Me Time. Es scheint, als mag er nicht mehr zeigen als er muss und offenbart immer mehr diesen kaum vorhandenen Elan für seine Rollen. Das kann für manche definitiv enttäuschend sein, aber wenn man sich mit den genannten Filmen bereits arrangieren konnte, weiß man, worauf man sich hier einlässt und kann zumindest ein unterhaltsame Zeit haben.

    Unser Fazit zu The Family Plan

    The Family Plan mit Mark Wahlberg setzt zu keinem Zeitpunkt Akzente, die ihn von anderen Filmen des Genres absetzen. Die Action gab es schon, die Gags sind witzig, allerdings keine Brüller und die Familienbande ist angenehm, aber nicht herzlich genug. Für einen halbwegs unterhaltsamen Abend ist der Film leicht verdaulich, aber es nicht wert, dass man hierfür extra ein Abo bei Apple TV+ machen muss. 

    The Family Plan ist seit dem 15. Dezember 2023 bei Apple TV+ zu sehen.


    © Apple TV+

    Christian Willach (Chrischi)

    Von seinem Kennenlernen mit dem Mauswanderer in einem Land vor unserer Zeit über seinen ersten Kinobesuch mit der rothaarigen Meerjungfrau, hat sich bis heute eines nie geändert: Die Film- und Fernsehwelt ist ein fester Bestandteil von Chrischi. Das steht nicht immer ganz im Einklang mit seiner hauptberuflichen Beschäftigung im öffentlichen Dienst, doch ein Blick in Chrischis „Cave“ mit inzwischen weit über 3.000 Medienträgern und einigen schicken Sondereditionen offenbart seine eigentliche Berufung. Auf der Suche nach Gleichgesinnten fand er schließlich Ende 2019 zu Filmtoast und ist seitdem fleißig am texten und quatschen im Zeichen des Toasts. So mancher Psychologe würde vermutlich beim Anblick auf Chrischis Filmauswahl mit der Stirn runzeln, doch fühlt sich Chrischi eben in nahezu jedem Genre wohl; außer vielleicht Horror. Seine Favoriten: Warrior, Kingsman, Lucky Number Slevin und Ratatouille sowie Filme von Nolan, Villeneuve, Anderson (Wes!) bzw. mit Robin Williams oder Kevin Costner (beide werten für ihn jeden Film auf). Sein Guilty Pleasure: Howard the Duck.

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