In der Miniserie Unorthodox fasst eine junge Frau den Mut, ihrer repressiven Gemeinde zu entfliehen und ein neues Leben in Berlin zu beginnen.
Jan Werner
In Der Schacht müssen Insassen in einem Gefängnis mit schier endlos vielen Stockwerken einen Klassenkampf ähnlich wie in Snowpiercer austragen.
Einem wahren Fall hat sich Netflix diesmal in Spielfilmform angenommen. Lost Girls erzählt von einer verzweifelten Mutter auf der Suche nach ihrer Tochter und nach Gerechtigkeit. In dieser Filmkritik wird geklärt werden, ob man aus den wahren Begebenheiten einen packenden Thriller machen konnte oder ob man besser ein True-Crime-Dokumentation daraus entwickeln hätte sollen.
Nach The Witcher legt Netflix mit Der Brief für den König eine weitere Fantasyserie nach. Diese Geschichte basiert auf einem niederländischen Märchen und wurde nun im selben Land für den Streamingdienst neu verfilmt. In dieser neuen Ausgabe unserer Serienbesprechung 10 Reasons Why (Not) könnt ihr lesen, ob die Serie das Richtige ist, um die Wartezeit bis zur nächsten Witcher-Staffel zu füllen oder ob hier doch ein anderes Publikum angesprochen werden soll. [su_youtube url=“https://www.youtube.com/watch?v=Oo7DUkvrei4″] [post_table_replace] Worum geht es in Der Brief für den König? Der Brief für den König erzählt die Geschichte des Ritternovizen Tiuri (Amir Wilson), der auf eine gefährliche Reise gehen muss, um einen…
In der Buchverfilmung Der Distelfink werden die Schicksale verschiedenster Menschen durch das titelgebende Gemälde untrennbar verbunden.
In Spenser Confidental geht Mark Wahlberg als Ex-Cop mit Helfersyndrom in Boston der Korruption in der Polizei auf den Grund.
Nach unserem Berlinale Besuch haben unsere Autoren nochmals ihre Highlights herausgestellt und das Festival abschließend eingeordnet.
In Hunters versucht eine Gruppe jüdischer Nazijäger in den 70ern in den USA hohe Nazis zu eliminieren und deren Plan eines vierten Reichs zu vereiteln.
Berlin Alexanderplatz ist die filmische Neuauflage von Döblins Literaturklassiker. Burhan Qurbani hat aus der Vorlage ein modernes Gangsterepos kreiert.
There Is No Evil ist der iranische Berlinale-Film. In vier Episoden werden hier Schicksale gezeigt, die durch den Vollzug der Todesstrafe verbunden sind.