Close Menu
    Facebook Instagram YouTube
    Facebook Instagram
    Filmtoast.de – Filmkritiken mit Biss
    • Startseite
    • Kritiken
      • Filme
      • Serien
    • Features
    • News
    • Über uns
      • Wer sind wir?
      • Unsere Autor*innen
      • Filmtoast auf Social Media
      • Werde Teil des Teams
      • Finanzielle Unterstützung
    Filmtoast.de – Filmkritiken mit Biss
    Startseite » Die besten Rollen von Jessica Chastain
    Features

    Die besten Rollen von Jessica Chastain

    Jan Wernervon Jan Werner8. September 2025Keine Kommentare13 min Lesezeit
    Facebook WhatsApp Twitter Pinterest Email Reddit LinkedIn Copy Link
    Share
    Facebook WhatsApp Twitter Pinterest Email Telegram Copy Link

    Bevor demnächst Apple TV+ auf die Qualitäten von Jessica Chastain in der neuen Thrillerserie The Savant setzt, ist es Zeit der herausragenden Schauspielgröße ein Rückschau auf ihr bisheriges Schaffen zu widmen.

    Was macht Jessica Chastain so besonders?

    Sie war auf dem Mars, hat Bin Laden das Handwerk gelegt, war mit dem Zoodirektor verheiratet, hat die Wahrheit erfunden und uns Szenen einer Ehe gezeigt: Seit Jessica Chastain 2008 in Jolene ihre erste Kinorolle ergattern konnte, hat sie sich zu einer der wandlungsfähigsten Charakterdarstellerinnen ihrer Generation entwickelt. Geboren wurde sie 24. März 1977 in Sacramento. Ihre Mutter war eine Köchin, ihr Stiefvater Feuerwehrmann. Schon als Kind entdeckte sie ihre Leidenschaft für die Schauspielerei – inspiriert durch Shakespeare-Aufführungen. Sie studierte an der renommierten Juilliard School in New York, wo sie ein Stipendium von Robin Williams erhielt.

    Anschließend fasste sie in der Branche mit ersten Serienrollen Fuß, unter anderem in Emergency Room. Doch richtig durchgestartet ist sie dann nach Jolene und durfte in der Folge mit einen der größten Filmemacher unserer Zeit arbeiten und dabei immer zwischen Arthouse und Blockbuster pendeln: Eine Karriere zwischen Mallick und Marvel, zwischen Nolan und Pennywise, zwischen Scott und Schneewittchen.

    Nicht jeder Film war dabei ein Hit oder Kritikerliebling, für ihren X-Men-Beitrag gab es Verrisse, den Untergang von The 355 konnte auch die Amerikanerin nicht verhindern, aber Chastain probiert alles mal aus und nimmt Niederlagen mit Humor. Nach drei Nominierungen gab es endlich den verdienten Lohn und die Prämierung für ihre Hauptrolle in The Eyes of Tammy Faye. Doch das war natürlich nicht das Ende einer weiterhin vielversprechenden Karriere, sondern nur der vorläufige Höhepunkt.

    The Good Nurse (2022): Jessica Chastain als Amy Loughren © Netflix

    Die besten Filme des Stars:

    Zero Dark Thirty (2012)

    Chastain spielt die Analystin Maya, die sich ganz der Jagd auf Osama bin Laden verschreibt. Regie führte Kathryn Bigelow, die nur wenige Jahre zuvor mit The Hurt Locker als erste Frau den Regie-Oscar gewann. Das Drehbuch von Mark Boal basiert zwar auf wahren Ereignissen, doch er und Bigelow betonten stets, keinen Dokumentarfilm gedreht zu haben.

    Zero Dark Thirty liefert reichlich Diskussionsstoff: Neben realen Bildern von Terroranschlägen sind es vor allem die Nachstellungen der brutalen Foltermethoden des US-Militärs, die unter die Haut gehen – besonders, weil auf eine moralische Einordnung verzichtet wird.

    Dies spiegelt sich auch in Chastains Spiel wider. Von Beginn an wird Maya als kompromissloser Charakter gezeichnet, der sein Ziel um jeden Preis verfolgt und auch vor Gewalt nicht zurückschreckt. Menschliche Emotionen oder soziale Bindungen blendet sie aus, weil sie ihr hinderlich erscheinen. Leidenschaft zeigt sie nur, wenn sie ihrem Ziel einen Schritt näherkommt. In ihren seltenen schwachen Momenten lässt sich in Mimik und Gestik höchstens erahnen, dass in ihr doch ein Rest Menschlichkeit verborgen ist – oder man hofft es zumindest für sie. Diese nuancierte Darstellung brachte Jessica Chastain zu Recht die zweite Oscar-Nominierung innerhalb eines Jahres ein.

    Molly’s Game (2017)

    Unter der Regie von Aaron Sorkin spielt Chastain die Pokerorganisatorin Molly Bloom – basierend auf einer weiteren realen Vorlage. Bloom hat in ihrem Leben schon viele Höhen und Tiefen erlebt. Ihre vielversprechende Skikarriere endete leider frühzeitig aufgrund einer schweren Rückenverletzung während eines Qualifikationslaufs für die Olympischen Spiele. Dies schien die ohnehin schon angespannte Beziehung zu ihrem Vater weiter zu belasten. Auf der Suche nach neuen Möglichkeiten, wie sie Geld verdienen könnte, beginnt Molly als persönliche Assistentin für einen Mann zu arbeiten, der Pokerspiele veranstaltete und wird zur treibenden Kraft hinter den Kulissen. Es gibt Streit, die Einsätze werden höher, Drogen und das FBI kommen ins Spiel.

    Chastain spielt die durchtriebene und eiskalte Molly Bloom hier mit einer Kaltschnäuzigkeit, sodass man sie eigentlich nur abstoßend finden kann. Doch dass es der Schauspielerin trotz alledem gelingt auch aus dieser scheiternden Lebensgeschichte noch Sympathien herauszuholen, geht eindeutig auf ihre darstellerischen Fähigkeiten zurück. Molly’s Game zeigte eine ganz andere Seite von Chastain, denn sie kann eben nicht nur Gutmütigkeit und Zielstrebigkeit, sondern auch übertriebene Egozentrik vermitteln.

    The Help (2011)

    In The Help spielt Jessica Chastain die Rolle von Celia Foote, einer jungen, wohlhabenden, aber gesellschaftlich ausgegrenzten Frau im Jackson, Mississippi der 1960er-Jahre. Der Film dreht sich im Kern um Skeeter (Emma Stone), eine junge Schriftstellerin, die die Perspektiven afroamerikanischer Hausangestellter in einem Buch dokumentiert, und damit die rassistischen Strukturen der Südstaaten herausfordert. Celia Foote ist darin eine zentrale Nebenfigur, auf der einen Seite eine Außenseiterin, die als „Neureiche“ von der weißen Oberschicht verachtet wird und auf der anderen Seite die Kontrastfigur zu den anderen „weißen“ Frauen, die ihre Hausangestellten schlecht behandeln. Celia zeigt Wärme, Dankbarkeit und Respekt.

    Ihr eigenes Schicksal ist jedoch geprägt von Niederschlägen: Soziale Isolation, gleich mehrere Fehlgeburten. Da überrascht es dann auch nicht, dass sie sich den Konventionen traut zu widersetzen, die Haushälterin Minny einstellt und zu dieser sogar eine Klassengrenzen überwindende Freundschaft eingeht. Jessica Chastains Rolle bringt eine andere Perspektive in den Film. Celia Foote ist eine Frau, die selbst am Rand der Gesellschaft steht, und durch ihre Beziehung zu Minny wird deutlich, dass echte Menschlichkeit in gegenseitiger Anerkennung und Solidarität liegt – und hier ist es mal wieder die herzlich-gutmütige Seite der Schauspielerin, die die Kritik und das Publikum überzeugte und zurecht mit einer ersten Nebenrollen-Oscarnominierung bedacht wurde.

    Interstellar (2014)

    Wenn Nolan ruft, kommen sie alle – ganz gleich, wie klein die Rolle auch sein mag. Chastain steigt erst in der zweiten Hälfte der Handlung ein und hat – gemessen an ihrem damaligen Starstatus – überraschend wenig Screentime. Ihre Figur erweist sich jedoch als zentral: Sie ist die emotionale Triebfeder für den Hauptcharakter und zugleich der Schlüssel zur Rettung der Menschheit.

    Doch der Reihe nach: Interstellar erzählt die Geschichte des Piloten Cooper, der die Erde verlässt, um in den Tiefen des Alls einen bewohnbaren Planeten zu finden, da die Ressourcen auf der Erde zur Neige gehen. Dafür muss er seine Familie zurücklassen – ein Opfer, das vor allem seine zehnjährige Tochter Murphy nicht akzeptieren kann.

    Chastain verkörpert die erwachsene Murphy, die den Verlust des Vaters noch immer nicht verarbeitet hat. Als sie erstmals auftritt, erreicht die Handlung zeitgleich ihren emotionalen Höhepunkt. Doch wie schon in Zero Dark Thirty gestattet sich ihre Figur keine großen Gefühlsausbrüche. Sie bleibt stets rational und beherrscht – agiert dabei aber trotzdem empathisch –, während vor allem die männlichen Figuren von Emotionen oder ihrem Ego geleitet werden und letztlich daran scheitern. Murphy dagegen handelt überlegt und wird so zur Retterin der Menschheit. Chastain beweist hier eindrucksvoll, dass man auch aus kleineren Rollen das Maximum herausholen kann.

    A Most Violent Year (2014)

    Ein weiterer historischer Film mit der Schauspielerin: A Most Violent Year spielt 1981 in New York, einem Jahr mit extrem hoher Kriminalität, wie der Titel klarstellt. Im Zentrum steht Abel Morales (Oscar Isaac), ein ehrgeiziger Geschäftsmann, der versucht, seine Heizölfirma legal und erfolgreich zu führen – trotz Korruption, Überfällen und Druck von Kriminellen wie auch der Staatsanwaltschaft. Jessica Chastain verkörpert Anna Morales, Abels Ehefrau. Sie stammt selbst aus einer Mafiafamilie und hat daher ihrem Gatten einiges an Backgrounds in Bezug auf den Umgang mit Gewalt voraus.

    Daher wundert es kaum, dass sie sogar aggressiver und notfalls kriminell agiert, um das Familiengeschäft und die Liebsten zu schützen. Verglichen mit der Rolle in The Help ist Chastain hier wieder die eiskalte, skrupellose Version ihres Spektrums, der man mit Ehrfurcht begegnet, weil die Aura einen förmlich einschüchtert. Und eben diese Qualitäten nutzt sowohl der Film als auch ihr Filmehemann, der sie quasi als seine Waffe einzusetzen weiß. Sie bringt das moralische Spannungsfeld zwischen Legalität und Überleben auf den Punkt und stellt so einen entscheidenden Gegenpol zu Abels idealistischen Vorstellungen dar.

    Miss Sloane (2016)

    Um Machtspiele – aber die der noch etwas weitreichenderen Art – geht es dann auch in Miss Sloane. Der Politthriller dreht sich um das Lobbying-Geschäft in Washington D.C. und zeigt die Machtspiele, Intrigen und den hohen persönlichen Preis, den diese Branche fordert. Jessica Chastain spielt die Titelfigur Elizabeth Sloane. Sie ist bekannt für ihre Intelligenz, ihren strategischen Weitblick und ihre kompromisslose Härte. Ihre Gegner sind ihr selten gewachsen, weil sie immer mehrere Schritte vorausdenkt. Im Zentrum steht ein Gesetzesentwurf zur stärkeren Regulierung von Schusswaffen. Während die Waffenlobby versucht, die öffentliche Meinung zu beeinflussen, wechselt Sloane die Seite und kämpft für strengere Kontrollen – ein politischer Drahtseilakt.

    Obwohl Elizabeth Sloane für eine gute Sache kämpft, schreckt sie nicht vor manipulativen und rücksichtslosen Methoden zurück. So bleibt unklar, ob sie Heldin oder Antiheldin ist und Chastain verkörpert diese Ambivalenz außerordentlich geschickt: Eine Frau in einer von Männern dominierten Machtwelt, die sich nicht einschüchtern lässt und bereit ist, ihr eigenes Ansehen zu riskieren, um die Wahrheit ans Licht zu bringen. Mitunter wohl einer der komplexesten Rollen von Chastain, die aufgrund der schwer als unterhaltsam zu vermittelnden Thematik leider etwas unterging. An Brisanz und Aktualität hat der Film hingegen seit Erscheinen nichts eingebüßt

    Lawless (2012)

    Der Film spielt in den 1930er-Jahren während der Prohibition in Virginia und erzählt die (wahre) Geschichte der Bondurant-Brüder, die sich mit Schwarzbrennerei ein gefährliches Imperium aufbauen. Jessica Chastain verkörpert Maggie Beauford, eine Frau, die für den Neuanfang ins Ländliche flieht und dann eine Beziehung zum ältesten Bruder Forrest (Tom Hardy) eingeht. Durch sie zeigt Forrest – sonst schweigsam und brutal – eine verletzliche, menschliche Seite.

    Obwohl sie von außen in eine brutale Welt voller Gewalt, Korruption und Schmuggel hineingezogen wird, beweist Maggie Mut und Loyalität. Sie bleibt Forrest treu, auch wenn er distanziert und verschlossen ist. Gleichzeitig bringt sie Wärme in die harte, von Männern dominierte Geschichte. Ihr Blick von außen macht sichtbar, wie roh und gefährlich das Leben der Bondurants wirklich ist. Sie ist weniger eine treibende Kraft der Handlung als vielmehr ein emotionales Gegengewicht – jemand, der zeigt, dass hinter all der Gewalt ein Bedürfnis nach Nähe und Sicherheit steckt – und brilliert auch in diesem Spätwestern-Setting.

    Take Shelter (2011)

    Einer der frühen Spielfilme mit Jessica Chastain in der Hauptrolle war Take Shelter, ein psychologisches Drama und ein Thriller von Jeff Nichols worin die Amerikanerin die Ehefrau des Protagonisten Curtis LaForche (Michael Shannon) spielt. Schon damals spielte sie eine Frauenfigur, die quasi der Anker des Ehemannes ist, der von verschiedenen Faktoren zerrissen zu werden droht, eine stabile, liebevolle Stütze der Familie – und Mutter einer kleinen Tochter, die gehörlos ist. Curtis hat immer wieder apokalyptische Albträume und beginnt, einen Sturm-Schutzbunker im Garten zu bauen. Sein Verhalten wirkt zunehmend paranoid und zerstört fast ihr soziales und finanzielles Leben. Seine Frau hält währenddessen immer weiter zu ihm.

    Jessica Chastain verkörpert ihre Figur, Samantha LaForche, mit Wärme und Bodenständigkeit – sie erdet den Film und macht den Kontrast zwischen Curtis’ innerem Chaos und familiärer Normalität deutlich. Besonders hängen bleiben die Momente mit ihr und der Filmtochter – und das Ende, das fast Züge eines Lars von Trier-Films annimmt…

    Crimson Peak (2015)

    In Guillermo del Toros visuell eindrucksvoller Gothic-Romanze spielt Chastain zwar „nur“ eine düstere, faszinierende Nebenfigur, aber dennoch hat man auch Jahre nachdem man den Film gesehen hat, noch ein Bild von ihr hierin vor Augen, während die Hauptfiguren merklich verblassen. Als Lady Lucille Sharpe ist sie die Schwester von Thomas Sharpe (Tom Hiddleston) und lebt mit diesem im titelgebende verfallen Herrenhaus im viktorianischen England. Das Verhältnis zwischen den Geschwistern ist dabei verstörend und komplex zugleich. Lucille ist nahezu obsessiv abhängig von ihrem Bruder. Gleichzeitig ist sie unter der Oberfläche eine manipulative, gewalttätige und psychisch labile Frau, die ihr Haus und ihre Vergangenheit mit brutaler Härte verteidigt.

    Während die junge Schriftstellerin Edith (Mia Wasikowska) für Unschuld, Hoffnung und Liebe steht, verkörpert Lucille die dunkle Seite: Macht, Besitzanspruch und obsessive Leidenschaft. Chastain ist also auch hier mal wieder in einer Antagonisten-Rolle überzeugend, wobei man in gewisser Weise bei einer solchen Rolle in einem Film von del Toro schon hinterfragen könnte, ob sie mit ihrer Düsternis nicht sogar eher die Protagonistin ist. Wie gesagt: Für sich einnehmen kann sie dieses Projekt an der Seite von Hiddleston ohnehin.

    The Eyes of Tammy Faye (2021)

    Im Biopic über das Leben von Tammy Faye Bakker, einer evangelikalen Fernsehpredigerin, die gemeinsam mit ihrem Ehemann Jim Bakker in den 1970er- und 1980er-Jahren ein riesiges religiöses Medienimperium aufbaute – bis zum Skandal um Betrug und Machtmissbrauch, spielt Chastain die weibliche Hauptfigur und erhielt dafür den langerwarteten Oscar als Beste Hauptdarstellerin. Zum einen überzeugt hier allein die physische Transformation, vor allem aber die emotionale Bandbreite zwischen Naivität, Ehrgeiz und tiefem Mitgefühl.

    Tammy kombiniert auf unkonventionelle Weise tiefen Glauben mit einer auffälligen, bunten Ästhetik – ihr schrilles Make-up und ihre glitzernde Kleidung werden zu Markenzeichen. Zusammen mit ihrem Mann gründet sie das „PTL Club“-Netzwerk, das Millionen von Gläubigen erreicht. Während Jim immer stärker vom Machtstreben getrieben ist, bleibt Tammy nahbar, warmherzig und volkstümlich. Als das Imperium im Skandal zusammenbricht, wird Tammy selbst zur Zielscheibe von Spott und Verachtung. Doch sie bleibt sich in ihrer Offenheit und ihrem Glauben treu.


    © Universum Film

    Honorable Mentions:

    • The Debt (2010/11): Agententhriller, in dem Chastain die junge Version der Helen Mirren-Rolle spielt.
    • The Zookeeper’s Wife (2017): Basierend auf realen Ereignissen während des Zweiten Weltkriegs mit Chastain in der Titelrolle.
    • The Tree of Life (2011): Terence Mallick-Filme sind naturgemäß Geschmacksache – aber Jessica Chastain ist auch hier über jeden Zweifel erhaben.
    • Jolene (2008): Die erste Hauptrolle von Chastain.
    • Es – Kapitel 2 (2019): Im Sequel darf sie die erwachsene Version von Beverly spielen und sich mit Pennywise anlegen.
    • The Disappearance of Eleanor Rigby (2013/14): Ein ambitioniertes Projekt als Zweiteiler („Her“ und „Him“), in dem Chastain das weibliche Pendant in emotional tiefgründiger Beziehungsdarstellung ist.
    • Scenes from a Marriage (2021, Miniserie): Intensive Beziehungsdrama-Interpretation frei nach dem großen Bergman-Vorbild an der Seite von Oscar Isaac.
    • Mothers’ Instinct (2024): Psychologisches Drama mit Chastain und Anne Hathaway.
    • Die Frau, die vorausgeht (2017): Chastain spielt die Malerin Catherine Weldon, die 1889 von New York City in das Dakota-Territorium reist, um dort den Lakota-Häuptling Sitting Bull zu porträtieren. 
    • Der Marsianer (2015): Matt Damon erlebt eine Robinsonade auf dem Mars – und Jessica Chastain will ihn zurückholen.
    • The Good Nurse (2022): An der Seite von Eddie Redmayne spielt Chastain eine Krankenschwester, die erkennen muss, dass ihr Kollege schlimmste Dinge vollbringt.

    What’s up next?

    YouTube

    Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
    Mehr erfahren

    Video laden

    Noch im September startet, wie eingangs erwähnt die Apple TV+-Serie The Savant mit Jessica Chastain in der Titelrolle. Dort ermittelt sie Undercover im Milieu von Online-Hatern und muss einen üblen Plan vereiteln. Darüber hinaus ist eine Verfilmung des Tom Clancy Games The Division seit einigen Jahren mit ihr in der Hauptrolle in der Mache. Der Michel Franco-Film Dreams, der auf der diesjährigen Berlinale gezeigt wurde, wartet noch auf einen breiten Release in Deutschland. Und abschließend darf sich noch auf den Horrorfilm Other Mommy gefreut werden, wo Jay Duplass und Dichen Lachman ebenfalls dabei sein werden. Der Blumhouse-Streifen kommt im kommenden Jahr in die Kinos.

    Jan Werner

    Daheim in Oberfranken und in nahezu allen Film- und Serienfranchises, schaut Jan mehr als noch als gesund bezeichnet werden kann. Gäbe es nicht schon den Begriff Serienjunkie, er hätte bei über 200 Staffeln im Jahr für ihn erfunden werden müssen. Doch nicht nur das reine Konsumieren macht ihm Spaß, das Schreiben und Sprechen über das Gesehene ist mindestens eine genauso große Passion. Und so ist er inzwischen knapp fünf Jahre bei Filmtoast an Bord und darf hier seine Sucht, ähm Leidenschaft, ausleben. Die wird insbesondere von hochwertigen HBO- und Apple-Serien immer wieder aufs Neue angefacht und jeder Kinobesuch hält die Flamme am Lodern. Es fällt Jan, wie ihr euch bestimmt wegen der Masse an Geschautem vorstellen könnt, schwer, Lieblingsfilme, -serien oder auch nur Genres einzugrenzen. Er ist und bleibt offen für alles, von A wie Anime bis Z wie Zack Snyder.

    • Jan Werner
      Wonder Man
    • Jan Werner
      Fabian und die mörderische Hochzeit
    • Jan Werner
      Steal
    • Jan Werner
      Splitsville
    Vorheriger BeitragBlack Rabbit
    Nächster Beitrag Das Gift der Seele

    Weitere Beiträge

    Neue Serien-Staffeln 2026 – Was wird fortgesetzt?

    von Jan Werner

    Neue Serien 2026 – Was startet wo?

    von Jan Werner

    Die große Netflix-Vorschau 2026 – Highlights aus Film und Serie 

    von Jan Werner

    Was ist die beste Serie von Taylor Sheridan?

    von Jan Werner

    Kathryn Bigelow – eine Kinokarriere mit Vorbildcharakter

    von Stefan Brüning

    6 aktuelle Seriengeheimtipps aus Südkorea

    von Jan Werner
    Kommentar hinzufügen
    Hinterlasse einen Kommentar Cancel Reply

    Neueste Beiträge

    Splitsville

    18. Januar 2026

    Heated Rivalry – Staffel 1

    17. Januar 2026

    The Housemaid – Wenn sie wüsste

    16. Januar 2026

    The Rip

    16. Januar 2026
    We are social
    • Facebook
    • Instagram
    Über uns
    Über uns

    Filmkritiken, Serien-Reviews und Streaming-Tipps. Wir bieten Einblicke, aktuelle Besprechungen und ehrliche Meinungen zu allem, was auf Leinwand oder Bildschirm läuft. Einfach, direkt und ohne Hype.

    Links
    • Über uns
    • Filme
    • Serien
    • Features
    • News
    Facebook Instagram
    • Datenschutzerklärung
    • Impressum
    © 2026 Filmtoast.de

    Suchbegriff eingeben, um zu starten. Tippe X, um die Suche zu schließen.