Close Menu
    Facebook Instagram YouTube
    Facebook Instagram
    Filmtoast.de – Filmkritiken mit Biss
    • Startseite
    • Kritiken
      • Filme
      • Serien
    • Features
    • News
    • Über uns
      • Wer sind wir?
      • Unsere Autor*innen
      • Filmtoast auf Social Media
      • Werde Teil des Teams
      • Finanzielle Unterstützung
    Filmtoast.de – Filmkritiken mit Biss
    Startseite » PAW Patrol – Der Kinofilm
    Filme

    PAW Patrol – Der Kinofilm

    Christian Willach (Chrischi)von Christian Willach (Chrischi)21. November 2021Keine Kommentare4 min Lesezeit
    Facebook WhatsApp Twitter Pinterest Email Reddit LinkedIn Copy Link
    Share
    Facebook WhatsApp Twitter Pinterest Email Telegram Copy Link

    In PAW Patrol – Der Kinofilm kommen die Helden auf vier Pfoten nach einigen Serien-Specials zu ihrem ersten abendfüllenden Spielfilm. Ob der Kinofilm sich nur an ein jüngeres Publikum richtet oder auch Erwachsene sowie Leute ohne Serienkenntnis ihre Freude haben werden, lest ihr hier!

    YouTube

    Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
    Mehr erfahren

    Video laden

    Das deutsche Blu-ray Cover zu "PAW Patrol - Der Kinofilm" zeigt mittig das Filmlogo bzw. den Filmtitel. Oberhalb sind die Mitglieder der PAW Patrol zu sehen und unterhalb erneut, dieses Mal aber mit ihren Einsatzfahrzeugen.
    Das deutsche Blu-ray Cover zu „PAW Patrol – Der Kinofilm“ © Paramount Pictures Germany

    Die Handlung von PAW Patrol – Der Kinofilm

    In der Abenteuerstadt versucht der frisch gewählte Bürgermeister Besserwisser die Stadt „abenteuerlicher“ zu machen und sorgt dabei für reichlich Chaos und Ärger. Die Hündin Liberty bittet daher Ryder und die Helden auf vier Pfoten um Hilfe, die sich gleich aus der heimischen Abenteuerbucht in die Nachbarstadt aufmachen, um zu helfen. Doch es droht bereits ein noch größeres Unheil. Kann die PAW Patrol ihre wohl größte Aufgabe meistern?

    Die Helden auf vier Pfoten sind bereit …

    … für ihren ersten abendfüllenden Spielfilm. Zwar waren die Fellfreunde bereits auf der Kinoleinwand zu sehen, doch nun folgt mit PAW Patrol – Der Kinofilm mal kein Serien-Special, sondern der erste eigens produzierte Spielfilm. Ingesamt setzt der Kinofilm andere Maßstäbe als die Serie und das lässt sich vor allem an der Optik ausmachen.

    Die PAW Patrol und ihre Figuren kommen nämlich frisch aufgemacht daher, was durchaus als gelungen bezeichnet werden kann. Statt auf den gewohnten Animationsstil zu setzen, sind sämtliche Figuren nun weit moderner animiert. Die Helden auf vier Pfoten sind wesentlich flauschiger und sowohl diese als auch die Menschen besitzen eine verbesserte Mimik und flüssigere Bewegungsabläufe als noch zuvor in der Serie. Dies zeigt sich bei den Abenteuern durch neue und visuell ansprechendere Gadgets, aber auch insgesamt ist in PAW Patrol – Der Kinofilm alles bunter und knalliger, was speziell den Witz und Spaß steigert, insbesondere für die Zielgruppe.

    Auf dem Bild sind Bürgermeister Besserwisser und seine Kätzchen zu sehen. Alle blicken mit breiten und unheilvollen Grinsen von oben herab auf den Betrachter. - "PAW Patrol - Der Kinofilm"
    Bürgermeister Besserwisser und seine Kätzchen sorgen für Chaos in Abenteuerstadt. © Paramount Pictures Germany

    Klar an das jüngere Publikum gerichtet

    Serienkenntnisse sind sicherlich von Vorteil, aber nicht zwingend erforderlich. Das meiste ergibt sich aus dem Kontext und ist daher recht leicht nachzuvollziehen, was aber wenn auch wohl eher die erwachsenen Zuschauer*innen stören würde. Was klar sein sollte, ist, dass PAW Patrol – Der Kinofilm eben an ein jüngeres Publikum gerichtet ist. Und genauso wie die Serie erfüllt der Film die Erwartungen und bietet den versprochenen Spaß.

    Gerade zur Heimkinopremiere werden die Erwachsenen nicht drumherumkommen, den Film mehrfach in den Player schmeißen zu müssen und ihn mit den Kleinen zu schauen oder ihn zumindest im Hintergrund zu hören. Jedoch können die Erwachsenen beruhigt sein. Mit seiner Laufzeit von knapp 86 Minuten ist der Film nicht nur kurz in der Länge, sondern vor allem kurzweilig wie unterhaltsam. So entspricht der Film guten vier Folgen der Serie, ist dabei aber weniger wiederholend und bietet mit einer weitestgehend spannenden Handlung auch für den Erwachsenen etwas Überraschung. 

    Ryder und alle Hundewelpen stehen in der PAW Patrol-Zentrale. Dabei blicken scheinbar alle zu jemanden. Ryder blickt etwas ernster drein, während die Fellfreunde eher zum Lächeln neigen. - "PAW Patrol - Der Kinofilm"
    Ryder und die Fellfreunde in der PAW Patrol-Zentrale © Paramount Pictures Germany

    Ein klarer Fall für Chase 

    Was die Serie eher selten zeigt bzw. nur in einer Folge, ist, wie die Fellfreunde zu ihrem Herrchen Ryder kamen. Der Kinofilm nimmt sich diesbezüglich recht viel Zeit, um den Ursprung von Chase zu beleuchten, und dreht sich auch im weiteren Verlauf mehrheitlich um den Polizeihund, der sich mit den Ängsten seiner Vergangenheit auseinandersetzen muss. 

    Das sorgt zwar dafür, dass die anderen Mitglieder der PAW Patrol etwas kürzer kommen, allerdings nicht zu kurz, so dass alle ihre Momente während eines Abenteuers oder abseits davon erhalten. Zusätzlich bekommen diese in PAW Patrol – Der Kinofilm helfende Pfoten durch die aufgeweckte Langhaardackelhündin Liberty, die das Team mit ihrer energievollen wie redseligen Art sehr gut ergänzt. 

    Die Langhaardackelhündin Liberty sitzt auf dem Bürgersteig und blickt liebreizend zum Betrachter. Links von ihr steht ein kleiner Handwagen mit Blümchen drauf. - "PAW Patrol - Der Kinofilm"
    Hündin Liberty hilft den Helden auf vier Pfoten in „PAW Patrol – Der Kinofilm“ © Paramount Pictures Germany

    Unser Fazit zu PAW Patrol – Der Kinofilm

    PAW Patrol – Der Kinofilm ist ein spaßiger wie unterhaltsamer Film. Besonders die Kids werden ihre helle Freude daran haben. Aber auch die Erwachsenen, insbesondere diejenigen, die die Serie kennen, werden überrascht sein, wie sehr der erste richtige Kinofilm gelungen ist. Optisch ausgesprochen gut verbessert, eine Handlung, die spannend wie unterhaltsam ist, und auch einige gut zündende Gags machen das erste Spielfilm-Abenteuer der Fellfreunde zu einem angenehmen und kurzweiligen Spaß. 

    PAW Patrol – Der Kinofilm ist seit dem 04. November 2021 als Download und ab dem 02. Dezember auf DVD und Blu-ray erhältlich!


    © Paramount Pictures

    Christian Willach (Chrischi)

    Von seinem Kennenlernen mit dem Mauswanderer in einem Land vor unserer Zeit über seinen ersten Kinobesuch mit der rothaarigen Meerjungfrau, hat sich bis heute eines nie geändert: Die Film- und Fernsehwelt ist ein fester Bestandteil von Chrischi. Das steht nicht immer ganz im Einklang mit seiner hauptberuflichen Beschäftigung im öffentlichen Dienst, doch ein Blick in Chrischis „Cave“ mit inzwischen weit über 3.000 Medienträgern und einigen schicken Sondereditionen offenbart seine eigentliche Berufung. Auf der Suche nach Gleichgesinnten fand er schließlich Ende 2019 zu Filmtoast und ist seitdem fleißig am texten und quatschen im Zeichen des Toasts. So mancher Psychologe würde vermutlich beim Anblick auf Chrischis Filmauswahl mit der Stirn runzeln, doch fühlt sich Chrischi eben in nahezu jedem Genre wohl; außer vielleicht Horror. Seine Favoriten: Warrior, Kingsman, Lucky Number Slevin und Ratatouille sowie Filme von Nolan, Villeneuve, Anderson (Wes!) bzw. mit Robin Williams oder Kevin Costner (beide werten für ihn jeden Film auf). Sein Guilty Pleasure: Howard the Duck.

    • Christian Willach (Chrischi)
      https://www.filmtoast.de/author/christian-willach/
      Something in the Water
    • Christian Willach (Chrischi)
      https://www.filmtoast.de/author/christian-willach/
      Mississippi Burning – Die Wurzel des Hasses
    • Christian Willach (Chrischi)
      https://www.filmtoast.de/author/christian-willach/
      Die Werwölfe von Düsterwald
    • Christian Willach (Chrischi)
      https://www.filmtoast.de/author/christian-willach/
      Boy Kills World
    Vorheriger BeitragBruised
    Nächster Beitrag Arcane

    Weitere Beiträge

    2.0

    Hi-Five

    von Louis Kiehl
    4.5

    Sentimental Value

    von Luca Mattys
    2.0

    Stromberg – Wieder alles wie immer

    von Felix Knorr
    4.0

    Im Schatten des Orangenbaums

    von Luca Mattys
    2.5

    Dead of Winter

    von Jan Werner
    4.5

    Wake Up Dead Man: A Knives Out Mystery

    von Jan Werner
    Kommentar hinzufügen
    Hinterlasse einen Kommentar Cancel Reply

    Neueste Beiträge

    Hi-Five

    6. Dezember 2025

    Sentimental Value

    5. Dezember 2025

    The Mighty Nein

    4. Dezember 2025

    The Abandons

    4. Dezember 2025
    We are social
    • Facebook
    • Instagram
    Über uns
    Über uns

    Filmkritiken, Serien-Reviews und Streaming-Tipps. Wir bieten Einblicke, aktuelle Besprechungen und ehrliche Meinungen zu allem, was auf Leinwand oder Bildschirm läuft. Einfach, direkt und ohne Hype.

    Links
    • Über uns
    • Filme
    • Serien
    • Features
    • News
    Facebook Instagram
    • Datenschutzerklärung
    • Impressum
    © 2025 Filmtoast.de

    Suchbegriff eingeben, um zu starten. Tippe X, um die Suche zu schließen.